Die Dichtebestimmung ist eine Methode zur Messung der Dichte eines Materials, die angibt, wie viel Masse in einem bestimmten Volumen vorhanden ist. Der Feststoff wird in eine Flüssigkeit getaucht und das verdrängte Volumen der Flüssigkeit entspricht dem Volumen des Feststoffs. Die Masse des verdrängten Flüssigkeitsvolumens wird dann zur Bestimmung der Dichte verwendet.
Die Kerbschlagprüfung ist eine mechanische Prüfung, die verwendet wird, um die Zähigkeit eines Materials zu bestimmen, insbesondere dessen Fähigkeit, Energie während eines schnellen Bruchs aufzunehmen. Hierbei wird ein länglicher, doppelt gekerbter Probekörper bei Labornormklima einer Schlagbeanspruchung ausgesetzt.
Bei der Reibwertmessung wird der Reibungskoeffizient eines Materials bestimmt. Dieser beschreibt das Verhältnis zwischen zwei Kräften - der Reibungskraft und der Anpresskraft. Diese entstehen, wenn zwei Körper aneinander haften, gleiten oder rollen. Dabei wird der Prüfkörper mit einer definierten Normalkraft auf einen Grundkörper gedrückt. Die entstehenden Reibungskräfte versuchen dieser Bewegung entgegenzuwirken. Anschließend folgt der Langzeitverschleißtest, dieser hilft zu untersuchen, wie sich der Reibwert über einen längeren Zeitraum ändert oder anpasst.











